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Fernsehen

Um Himmels Willen

- Zug nach Nirgendwo -
Regie:
Helmut Metzger
Schauspieler:
Rosel Zech, Janina Hartwig, Fritz Wepper, Karin Gregorek, Anna Luise Kish, Emanuela von Frankenberg, Andrea Wildner, Lars Westström, Andrea Sihler, Donia-Ben-Jemia, Nathalie Schott, Horst Sachtleben, Wolfgang Müller, Markus Hering, Stefanie von Poser, Eisi Gulp, Jan Messutat, Christian Thöny, Mona Seefried, Thomas Limpinsel u.a.
   
Rolle:
Oberin Elisabeth Reuter
Beschreibung:
Die Mutter Oberin ist jetzt fest entschlossen, das Kloster an Bürgermeister Wöller zu verkaufen. Schwester Hanna soll nach Berlin gehen und dort in einer Gemeinde seelsorgerische Aufgaben übernehmen. Die Bahnfahrt ist gebucht und Hanna bleibt gerade noch ein Tag bis zur Abreise. Resigniert zieht sie sich zu einem Gebet in die Kapelle zurück. Dort bekommt Hanna zufällig mit, wie Wöller heimlich in das Kellergewölbe schleicht. Sie nimmt die Verfolgung auf. Währenddessen tauchen im Kloster zwei verwahrloste Kinder auf. Martin und seine kleine Schwester Nina. Nina ist krank und der kleine Martin bittet die Nonnen um Hilfe. Schwester Gina nimmt sich der Kinder an und will deren Mutter benachrichtigen. Als Martin sie nach Hause führt, erwartet Gina eine katastrophale Situation: Eine verwahrloste Wohnung und ein weiteres Kind. Von der Mutter keine Spur.
Als Hanna Wöller bei der Suche nach dem Schatz überrascht, versucht er mit plumpen Erklärungen, seine Expedition zu rechtfertigen. Doch dann verlieren beide in den unterirdischen Gängen die Orientierung. Den Kontrahenten bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam eine wenig romantische Nacht im Kellerlabyrinth zu verbringen. Als sie die Polizei am frühen Morgen aus der misslichen Lage befreit, bleibt Hanna nur noch wenig Zeit. Sie muss ihren Zug pünktlich erreichen. Schwester Hildegard bittet indes den Literaturagenten Stolpe, Bischof Rossbauer vom Flughafen abzuholen und umgehend mit ihm nach Kaltenthal zu fahren. Er soll verhindern, dass Hanna das Kloster verlässt. Während Hanna in den Zug steigt, bemerkt sie nicht, dass auch Jenny, gegen ihre ausdrückliche Anweisung, die Reise nach Berlin antritt.
In Kaltenthal geht derweil die Suche nach den Eltern der drei verwahrlosten Kinder weiter. Zum Glück erreicht Gina den Vater, Bernd Schröder, der völlig entsetzt die Kinder zu sich nimmt. Um die Mutter kümmert sich die Justiz. Als Wöller der Mutter Oberin endlich den Scheck über vier Millionen Euro überreichen will, werden sie von einer Eilmeldung im Fernsehen überrascht: Der Zug, in dem Schwester Hanna saß, ist entgleist...
Quelle: ARD-Presseheft (herausgegeben von der Programmdirektion Erstes Deutsches Fernsehen)
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