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Fernsehen

Um Himmels Willen

- Karten lügen doch -
Regie:
Karsten Wichniarz
Schauspieler:
Rosel Zech, Janina Hartwig, Fritz Wepper, Karin Gregorek, Emanuela von Frankenberg, Andrea Wildner, Lars Westström, Andrea Sihler, Horst Sachtleben, Wolfgang Müller, Denise M'Baye u.a.
   
Rolle:
Oberin Elisabeth Reuter
Beschreibung:
Mit einer mexikanischen Musikkapelle taucht Bürgermeister Wöller pünktlich um Mitternacht im Kloster Kaltenthal auf, um Schwester Hanna ein Geburtstagsständchen darzubieten. Dumm nur, dass er sich im Termin geirrt hat. Nicht Hanna, sondern ihre Vorgängerin Schwester Lotte hat Geburtstag.

Oberin Elisabeth Reuter plagen ganz andere Probleme. Die Ordensgemeinschaft „Sankt Magdalena“ ist beinahe pleite. Die Oberin hatte auf einen Investmentbanker vertraut, der sich mit dem Klostervermögen verspekuliert hat und nun nach einem gescheiterten Selbstmordversuch im Krankenhaus liegt. Die Ordensgemeinschaft benötigt dringend Geld und die einzige Quelle sieht Elisabeth Reuter in der Veräußerung des Klosters Kaltenthal. Hanna erfährt schnell von den Plänen ihrer Vorgesetzten und versucht Bürgermeister Wöller davon abzubringen, das Kloster für die Gemeinde zu kaufen.

Annegret Schirmer wendet sich ratsuchend an Hanna. Die Autowerkstatt, in der sie als KFZ-Mechanikerin tätig war und immer den alten Diesel der Klosterschwestern repariert hat, wurde geschlossen. Nun steht sie ohne Arbeit da. Hanna bittet Wöller, die junge Frau in seinem Autohaus einzustellen. Wöller wiegelt ab, da eine Frau in der Belegschaft seinen Mechanikern nur den Kopf verdrehen würde. Doch kurz darauf hat Wöller eine Autopanne und braucht dringend Hilfe.

Im Rathaus erlebt Marianne Laban, die Sekretärin des Bürgermeisters, ihren zweiten Frühling. Nach ihrer Scheidung erstrahlt sie nun regelrecht in neuem Glanz. Wöller nimmt Mariannes Besuche bei einer Wahrsagerin skeptisch zur Kenntnis – nicht zuletzt deshalb, weil Marianne ihn bittet, ihr dafür Geld zu leihen. Kurzerhand stattet er der Dame einen Besuch ab – und die prophezeit ihm prompt ein großes Unglück.


Quelle: ARD-Presseheft (herausgegeben von der Programmdirektion Erstes Deutsches Fernsehen)
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